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Büchel Military Airfield




Büchel Military Airfield Die Geschichte des Geschwaders geht bis auf das Jahr 1956 zurück. Am 13. November 1956 wurde mit der Übernahme der ersten Maschinen des Flugzeugtyps F-84 F Thunderstreak in Fürstenfeldbruck die damalige Waffenschule 30 aufgestellt. Bereits ein Jahr später wurde die Schule auf ihren endgültigen Heimatplatz, den Flugplatz Büchel bei Cochem an der Mosel, verlegt.


Nach intensiver Schulung des fliegenden Personals, verbunden mit hohen Leistungsanforderungen an die Soldaten der Wartungs- und Instandsetzungseinheiten, konnte im Juli 1958 die Umbenennung in Jagdbombergeschwader 33 erfolgen. Im Dezember desselben Jahres wurde das Jagdbombergeschwader 33 NATO-Verband und nimmt seit dieser Zeit die Aufgaben eines taktischen Jagdbombergschwaders wahr. Erste Auslandserfahrungen sammelte der Verband bei einer Einsatzübung vom 25.Mai bis 30.August 1959 in Bandirma/Türkei.

Anläßlich eines Großflugtages am 02. Juli 1960 öffnete der Fliegerhorst seine Tore für 100 000 Besucher. In Brauheck wurde der Neubau der Fliegerkaserne fertiggestellt und am 23.Juli 1961 bezogen. Mit der feierlichen Aufnahme des Stadtteils Brauheck in die Stadt Cochem wurde diese Garnisonstadt.
Im Oktober 1961 gingen die ersten Piloten zur Umschulung auf F-104 G STARFIGHTER und im August 1962 erregte das Eintreffen des ersten STARFIGHTER in Büchel großes Aufsehen.
Am 31.Dezember 1962 übergab Oberst Walter Krupinski, der seit dem 13.11.1956 das Geschwader führte, die Führung an den neuen Kommodore, Oberstleutnant Wroblewski.

Im folgenden Jahr war das Geschwader Anziehungspunkt vieler prominenter Gäste, wie Seine Königliche Hoheit, Prinz Konstantin von Griechenland, Verteidigungsminister Kai Uwe von Hassel, der Wehrbeauftragte des Deutschen Bundestages Admiral a. D. Heye sowie Graf Luckner.

1964 , bei der ersten taktischen Überprüfung durch die NATO (Tactical Evaluation), wurde die Leistungsbereitschaft einer harten Überprüfung unterzogen. Am 1.Januar konnte die Einsatzbereitschaft der beiden fliegenden Staffeln auf F-104G gemeldet werden.

Für die Leistungen in jenem Jahr erhielt das Geschwader anläßlich eines Geschwaderappells aus der Hand des Kommandierenden Generals der Luftwaffengruppe Süd, Generalleutnant Trautloft, den begehrten Prinz-Heinrich-Preis. Daneben wurde das Geschwader mit dem Silberschild des Verbandes der Luftfahrt ausgezeichnet.

Im Mai 1966 konnte der Verband die 25 000. Flugstunde auf der F-104 G verbuchen und im Dezember erreichte Hauptmann Rudolf als erster Pilot 1 000 Stunden auf diesem Flugzeugmuster. Am 1.Dezember wurde der Kommodore Oberts Wroblewski verabschiedet und Oberstleutnant Kurt Stöcker trat seine Nachfolge an.

Umfangreiche Bauarbeiten an der Startbahn ab März nachten eine siebenmonatige Verlegung nach Lechfeld und Memmingen erforderlich. Dennoch wurde das Geschwader zum zweiten Mal Gewinner des Wanderpreises "Silberschild des Clubs der Luftfahrt".

Im September des Jahres wurde aus Büchel die 100 000. Gesamtflugstunde auf (F-84 F und F-104 G) gemeldet. Ein weiterer Höhepunkt war das Erreichen der besten Note bei der taktischen Überprüfung der NATO. Das Geschwader wurde in diesem Jahr der 1. Luftwaffendivision unterstellt. Im August 1968 wurde die 50 000. Flugstunde auf dem Starfighter erreicht.

Am 22.September 1970 fand wieder ein Kommodorewechsel statt. Oberst Günter Lutz übernahm die Geschwaderführung.

Für unfallfreies Fliegen im Jahr 1970 erhielt das Geschwader den Flugsicherheitspreis des Inspekteurs der Luftwaffe.

Auch die Sportler kamen im Jahre 1971 wieder auf ihre Kosten. Die Mannschaft des Geschwaders errang mit 18 x Gold, 11 x Silber und 13 x Bronze den ersten Platz bei Divisionssportfest. Ausbauarbeiten an der Startbahn und der Neubau der Flugzeugschutzbauten machten eine zweimonatige Verlegung nach Beja (Portugal) erforderlich. Mit groß Betroffenheit wurde die Nachricht aufgenommen, daß Oberst Stöcker, ehem. Kommodore des JaboG 33, am 17. Februar 1971 bei einem tragischen Verkehrsunfall sein Leben verlor.

Im Herbst des Jahres konnte das Jagdbombergeschwader 33 seinen 15jährigen und die Garnison Cochem ihren 10jährigen Geburtstag feiern. Bei der taktischen Überprüfung im Oktober wurde der hohe Leistungsstand des Verbandes mit der Note 1 erneut unter Beweis gestellt.

Zum zweiten Mal erhielt das Geschwader am 24.März 1972 den Prinz-Heinrich-Preis und im gleichen Jahr wurde aus Büchel die 150 000. Gesamtflugstunde gemeldet. Jubiläumspilot war Oberleutnant Koske. Unter der Führung von Oberstleutnant Schmidt flogen bei "10 th TAC WEAPONS MEET" in Florennes/Belgien Oberstleutnant Schmitz-Irmer, Oberleutnant Leve, Oberleutnant Stein und Oberstabsfeldwebel Gerking für die 4. ATAF. Die "Büchelaner" waren in allen Disziplinen an der Spitze. Jackie Stein wurde "NATO-As", Oberstleutnant Schmitz-Irmer Nr.3.

Mit der Note 1 konnte auch in diesem Jahr der strengen Überprüfung bei TAC EVAL standgehalten werden.

Im April 1973 wurde das Geschwader zum dritten Mal als bester Verband der 1. Luftwaffendivision mit dem Prinz-Heinrich-Preis ausgezeichnet. Am 14. Mai wurde die 100 000. Flugstunde auf dem Einsatzmuster F-104 G geflogen. Eine Riesen –"Show" war der Flugtag am 2.September in Büchel! Die 200 000 Besucher, die an diesem schönen Sonntag den Flugdarbietungen und den ausgestellten Luftfahrzeugen erfreuen.

Beim Schießwettbewerb der Sicherungsstaffeln der 1. Luftwaffendivision gewann die Mannschaft des Geschwaders zum dritten Mal und erhielt den Wanderpokal. Wie in den beiden Vorjahren wurde bei TAC EVAL 1973 wieder die Note 1erreicht. "Vor Ort" informierte sich Verteidigungsminister Georg Leber am 26.November über die Probleme der Soldaten in Büchel. N seinem 40. Geburtstag folg Oberst Günter Lutz am 7.Februar 1974 seine 3 000. Und gleichzeitig die 20 000. Flugstunde des Geschwaders.

Bei einem Geschwaderappell überreichte Generalmajor Karl-Heinz Greve, Kommandeur der 1. Luftwaffendivision, zum vierten Mal den Prinz-Heinrich-Preis.

Die größte Mob-Übung seit Bestehen des Jagdbombergeschwaders 33 wurde im März 1975 durchgeführt. Die ca. 500 Reservisten konnten in 2 Wochen das früher Gelernte auffrischen und abschließend bei einer 36-Stunden-Übung in die Praxis umsetzen.

Michael Estendorfer, Oberstleutnant und stellvertretender Kommodore, flog die 125 000.F-104 G Stunde. Zur Luftwaffenübung 1975 "Stählerner Schatten" war das Geschwader Gastgeber des Vorbereitungsstabes. Im Rahmen dieser Übung, in der auch scharfe Waffen auf dem Truppenübungsplatz Baumholder zum Einsatz gebracht wurden, verlegte das LeKG 41, Husum, mit 24 FIAT G 91 nach Büchel.

Am 28.April 1976 erhielt das Geschwader den Flugsicherheitspreis. Anläßlich der 200jährigen Unabhängigkeit der USA fand ein Geschwaderappell statt. Mit der Einweihung und Übergabe der neuen Brücke über die B 259 zum Munitionsdepot am 24. Juni 1977 wurde ein viele Jahre alter Mißstand beendet. Bereits 1959 wurde das Brückenbauwerk als Teil einer direkten Straßenverbindung zwischen Basis und Mun-Lager gefordert, da die bisherigen Munitionstransporte über Teile der Bundesstraße zum Teil längere Sperrungen erforderlich machten.

Gleich zu Beginn des Jahres 1978 wurde hoher Besuch begrüßt: Der Ministerpräsident von Rheinland-Pfalz, Dr. Bernhard Vogel, informierte sich über den "Wirtschaftsfaktor" Jagdbombergeschwader 33. Drei nicht alltäglich Flugjubiläen konnten am 24. Mai gefeiert werden. Mit Beendigung ihrer Flüge erreichten die Hauptleute Hagen von der Heydt und Horst Kowalke jeweils die Jubiläumszahl von 5 000 Flugstunden. Diese Flüge waren der "kleine Rest", der noch an der 250 000. Geschwader-Flugstunde fehlte.

Noch im gleichen Jahr fand ein Kommodorewechsel statt. Neuer Kommodore wurde Oberst Dieter Stephan.

Im Laufe des Jahres 1979 waren prominente Persönlichkeiten, wie der Werbebeauftragte des Deutschen Bundestages, Wilhelm Berkhan, mit Mitgliedern seines Amtes sowie eine Gruppe des Roval College of Defence Studies und Anhörige des Bundespresseamtes Gäste des Geschwaders.

Oberleutnant Uwe Ahrens erflog als Jubiläumspilot die 175 000. Flugstunde auf F-104 G. Damit erreichte das Geschwader als erster deutscher Verband, wahrscheinlich sogar als erster F-104

G-Einsatzverband überhaupt, diese Zahl. Es ist schon zur Tradition geworden, daß sich zum Jahreswechsel Schützenvereine, Polizei und Luftwaffe auf der Schießanlage Ulmen treffen, um ihre Künste beim Schießen mit Gewehr und Pistole zu vergleichen. So traten am 31. Dezember zum dreizehnten Mal die Mannschaft an, um den begehrten Wanderpokal des Kommodore zu erringen.

Der Oberbefehlshaber der französischen Luftstreitkräfte, General Fleury, begleitet vom Inspekteur der Luftwaffe, Generalleutnant Obleser und dem Kommandeur der 1. Luftwaffendivision, Generalmajor Wegner, besuchten am 12. Mai 1980 das Geschwader. Zum siebten Male gelang es der Geschwadermannschaft, Divisionsmeister im Schießen mit Handfeuerwaffen zu werden.

Am 19. Dezember übernahm Oberst Johannes Glowka als neuer Kommodore die Dienstgeschäfte .

Der Chef des Verteidigungsstabes von Großbritannien, Admiral Sir Terence Lewin, in Begleitung des Generalinspekteurs der Bundeswehr, General Jürgen Brandt und des Kommandeurs 1. Luftwaffendivision, Generalmajor Fritz Wegner, statteten dem Geschwader am 3. Februar 1981 einen Informationsbesuch ab.

Im Auftrag des Inspekteurs der Luftwaffe verlieh der Kommandierende General Luftflotte dem Verband zum dritten Mal den Flugsicherheistpreis.

Am 13. November 1981 konnte das Jagdbombergeschwader 33 als erstes Geschwader der neuen Deutschen Luftwaffe sein 25jähriges Jubiläum feiern. Gleichzeitig feierte die Stadt Cochem ihr 20jähriges Jubiläum als Garnisonstadt. Viele "Ehemalige" des Geschwaders, u. a. auch der erste Kommodore Generalleutnant a. D. Krupinski, nahmen an den Jubiläumsfeierlichkeiten teil.

Als erster Verband der Luftwaffe und sogar als erster Verband der Welt erreichte das Geschwader im April 1982 200 000 Flugstunden auf F-104 G STARFIGHTER.

Am 9. Oktober 1983 übernahm das Geschwader in Anwesenheit des Altkommodore des ehemaligen Jagdgeschwaders 52, Generalmajor a. D. Hrabak und des Kommandierenden Generals der Luftflotte, Generalleutnant Kuebart, in einer Feierstunde auf der Reichsburg Cochem die Patenschaft für das ehemalige JG 52.

Am 25. September 1984 wurde Oberst Helmut Borchers achter Kommodore des Jagdbombergeschwaders 33. Nach 23jährigem Einsatz mit insgesamt 231 000 Flugstunden, was weltweit Geschwaderrekord bedeutet, ging am 30. Mai 1985 auch im Jagdbombergeschwader 33, mit einem feierlichen Geschwaderappell, die Ära des STARFIGHTER F-104 G zu Ende.


Die Umrüstungsmaßnahmen auf das Waffensystem TORNADO liefen auf Hochtouren, als der Kommodore am 2. September 1985 das erste Einsatzflugzeug TORNADO des JaboG 33 auf den Fliegerhorst Büchel überführte.

Umgeschulte Besatzungen und TORNADO-Luftfahrzeuge liefen im Jahr 1986 zu.

350 000 Gesamtflugstunden erreichte das JaboG 33 am 31. März 1987. Schon im April wurde das erste TORNADO-TAC-EVAL sehr erfolgreich bestanden. Zum fünften Mal wurde das Geschwader am 21. Februar 1988 mit dem Prinz-Heinrich-Wanderpreis für hervorragende Leistungen ausgezeichnet. Im Juli und August verlegte das Geschwader zum ersten Mal mit einem Kommando zur Tiefstflugausbildung nach GOOSE BAY in Kanada.

Für unfallfreies Fliegen wurde das JaboG 33 am 20. Februar 1989 zum vierten Mal mit dem Flugsicherheitspreis ausgezeichnet.

Im Juni 1989 informierte sich Dr. Carl-Ludwig Wagner, Ministerpräsident von Rheinland-Pfalz, über Sorgen und Nöte des fliegenden Personals. Als neuster Kommodore übernahm Oberst Detlev Schulte-Bisping zum 1.Oktober 1989 die Führung des Jagdbombergeschwader 33.

Im September 1990 flog der Kommandierende General der Luftflotte, Generalleutnant Walter Schmitz, seine 5 000. Flugstunde in Büchel.

Die Flak 20 Millimeter Zwilling wurde im März 1991 nach etwa 20jährigem Einsatz offiziell außer Dienst gestellt.

Auf einer Informationsreise durch die Bundesrepublik besuchte der stellvertretende Minister für nationale für nationale Verteidigung Polens und Chef des Generalstabes der polnischen Armee, Dr. Zdislaw Stelmaszuk, am 6. März 1991 das Jagdbombergeschwader 33.

Als Generalleutnant Jörg Kuebart am 1. März zum Inspekteur der Luftwaffe ernannt wurde, kam damit erstmals ein ehemaliger Staffelkapitän des JaboG 33 in diese hohe Führungsposition.

Am 16. März 1992 wurde das Jagdbombergeschwader 33 von Oberst Detlev Schulte-Bisping an Oberstleutnant Wolfgang N. Kuhlen übergeben. Im April 1992 feierte die zivile Ausbildungswerkstatt des Fliegerhorstes Büchel, die der größte Ausbildungsbetrieb des Landkreises Cochem-Zell ist, ihr 30jähriges Jubiläum. Mit dem französischen Premierminister Pierre Bérégovoy am 20. Juni und dem Mitglied des Deutschen Bundestages Peter Bleser am 7. September des gleichen Jahres konnten namhafte Politiker im Geschwader begrüßt werden. Letztere hatte dabei die Gelegenheit, in einem Alpha-Jet mitfliegen zu können.

Als Major Berg am 18. Dezember seinen Übungsflug beendete, hatte nicht nur er 4 500 Gesamtflugstunden erflogen, sondern auch alle Tornados des Verbandes zusammen 50 000 Flugstunden.

Anfang des Jahres 1993 war Generalmajor Eberlein zu Gast und im Mai besuchte der Bundestagsabgeordnete Ralf Walter das Jagdbombergeschwader 33.

Im Juni erweiterte das JaboG 33 seinen "Einflußbereich": Von der Marine wurde eine Motorpinasse übernommen, auf den Namen "Pinado 33" getauft und für Betreuungszwecke in Senheimer Moselhafen stationiert. Die Ära der "Eifelairlines" ging ebenfalls im Juni zu Ende. Mit der Ausmusterung des Flugzeugtyps "DO-28" verließ auch unser letzter "Bauernadler" den heimischen Fliegerhorst. Im Juni kam Oberstleutnant "Freddy" Eich als erster Luftwaffenoffizier des Verbandes im Somalia zum Einsatz. Als UNO-Transportmaschinen über Ostbosnien humanitäre Hilfe leisteten, waren auch Feuerwerker des JaboG 33 mit an Bord.

Am 9. November besuchte der Oberbefehlshaber der norwegischen Luftstreitkräfte, Generalmajor Einar Smedsvig in Begleitung des Inspekteurs der Luftwaffe, Generalleutnant Jörg Kuebart das JaboG 33. Im Dezember 1993 übernahmen die Offiziere nach langer Umbauzeit ihr neu gestaltetes Offizierheim. Kurze Zeit später forderte das Jahrhunderthochwasser von 10, 37m Höchststand in Cochem auch den massiven Einsatz des JaboG 33.

Im März 1994 übergab der von seiner schweren Krankheit gezeichnete amtierende Kommodore Oberst Wolfgang N. Kuhlen, das Kommando an seinen Nachfolger, Oberstleutnant Ulrich Rapreger. Erschüttert und tief betroffen erfuhren wir am 31. März 1994, das Oberst Kuhlen am letzten Tag seiner Amtszeit als 10. Kommodore seinen Leiden erlag. Die neue Kommanostruktur der Luftwaffe hatte zur Folge, daß das JaboG 33 ab 1. April der 2.Luftwaffendivision unterstellt wurde. Vierzehn Tage später stellte sich der Verband der NATO-Überprüfung "TAC EVAL" und erreichte herausragende Ergebnisse. Neue Verfahren wurden anläßlich der Übung "Maple Flag" in Cold Lake, Kanada geübt. Im August 1994 besuchten hohe polnische Offiziere den Verband, wenig Tage später gefolgt von einer ukrainischen KSE-Inspektion. Das internationale Treffen von Tornado-Crews, die "Tornado-Reunion" wurde Ende September 1994 in Büchel durchgeführt und fand großen internationalen Anklang.

Die Zeiten haben sich geändert. Die Landung einer MiG-29 in Büchel fällt kaum noch auf, Soldaten der Ex-NIVA stehen ihren Mann in Führungspositionen des Geschwaders und ein ukrainischer Oberstleutnant weilte im ersten Quartal 1995 zu einem Truppenpraktikum bei JaboG 33.

Beim Moselhochwasser mit Jahrhundertständen befanden sich Anfang 1995 die Soldaten Seite an Seite mit der regionalen Zivilbevölkerung. Der Verband hilft, wo immer Not am Mann ist.

Noch als KRK-Verband übte das JaboG 33 im Februar 1995, zusammen mit anderen Nationen in Oerland/Norwegen, den Kriseneinsatz "Strong Resolve". Monate später waren auch die ersten Soldaten aus Büchel beim Einsatzgeschwader 1 in Piacenca/Italien, um im Rahmen des Schnellen Einsatzverbandes im ehemaligen Jugoslawien ihren Beitrag zu leisten.

Büchel Military Airfield Ihren Antrittsbesuch bei der Luftwaffe führte Claire Marienfeld, die neue Wehrbeauftragte, am 11, Juli beim JaboG 33 durch. Am 1. September war großes Jubiläum: Nicht nur das zehnjährige Tornadojubiläum war Grund zum Feiern, auch die 70 000. Flugstunde des Einsatzmusters Tornado konnte um Verband erflogen werden. Wenige Tage später verabschiedete sich Oberst Ulrich Rapreger nach nur anderthalbjähriger Amtszeit als Komodore von JaboG 33. Mit Oberstleutnant Lothar Schmidt (ab 01.01.1996 Oberst) übernahm ab 1. Oktober 1995 ein ehemaliger "Büchelaner" die Führung des Verbandes.

Bereits eine Woche später besuchte Bundesverteidigungsminister Volker Rühe das Geschwader. Mitte November wurde dann der Chef des Generalstabes der ukrainischen Streitkräfte, Generaloberst Anatolij Lopata zusammen mit dem Generalinspekteur der Bundeswehr, General Klaus Naumann in Büchel empfangen. GeneraloberstLopata informierte sich über den Auftrag und die Gliederung des Verbandes und verschaffte sich einen Einblick in das Waffensystem TORNADO.



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General Info
Country Germany
ICAO ID ETSB
Time UTC+1(+2DT)
Latitude 50.173833
50° 10' 25.80" N
Longitude 7.063333
007° 03' 48.00" E
Elevation 1568 feet
478 meters
Type Military
Magnetic Variation 000° E (01/05)
Beacon Yes
Operating Agency GERMAN AIR FORCE
Operating Hours SEE REMARKS FOR OPERATING HOURS OR COMMUNICATIONS FOR POSSIBLE HOURS
Daylight Savings Time Last Sunday in March to last Sunday in October


Communications
TWR 140.45
122.1
360.75
257.8
RADAR 123.3
130.15
139.25
290.9
309.0
RHEIN RADAR
Opr 0630-2130Z++ Mon-Fri, OT O/R.
318.1
LANGEN RADAR 125.6
340.125
253.5


Runways
ID
Dimensions Surface PCN ILS
03/21 8225 x 148 feet
2507 x 45 meters
ASPHALT - NO


Navaids
Type ID Name Channel Freq Distance From Field Bearing From Navaid
TACAN BUE BUCHEL 118X - At Field -


Supplies/Equipment
Fuel JP-8, SemiKeroscene MIL Spec T-83133, without icing inhibitor
Oil O-133, 1010, jet Engine Oil (MIL l 6081)

O-147, MIL L 6085A Lubrication Oil, Instrument Synthetic

O-148, MIL L 7808 (Synthetic Base), Turboprop/Turboshaft Engine

O-156, MIL L 23699 (Synthetic Base)Turboprop/Turboshaft Engine
Other Fluids LHOX, Low and high pressure oxygen servicing

LOX, Liquid oxygen servicing

OX, Indicates oxygen servicing when type of servicing is unknown
JASU


Remarks
A-GEAR Apch end engagement O/R 10 min PN.
CAUTION Gldr act Sat, Sun and hol 0900Z++-SS up to 6000' 7 NM rad of arpt.
FLUID LHOX LOX
FUEL J8
JASU 1(GPE-160)
MISC Rwy sfc has anti-skid layer. Emerg ldg strip is main twy. Fone C02678-940-0, extn 2328; fax C02678-9402329.
OIL O-133-147-148-149-156
OPR HOURS Opr 0700-1600Z++ Mon-Thu, 0700-1100Z++ Fri, clsd hol.
RSTD Practice apch proh fr 1130-1300Z++.

Runway 03/21

8225 x 148 feet
2507 x 45 meters

Runway 03
Surface ASPHALT
True Heading 029.0
Latitude 50.163969
50° 09' 50.29" N
Longitude 7.054711
007° 03' 16.96" E
Elevation 1550.0 feet
472 meters
Slope 0.2°
Landing Distance 8225 feet
2507 meters
Takeoff Distance 9124 feet
2781 meters
Overrun Length 899 feet
274 meters
Overrun Surface CONCRETE.
Lighting System SF
HIRL
BP
PAPI

Runway 21
Surface ASPHALT
True Heading 209.0
Latitude 50.183647
50° 11' 01.13" N
Longitude 7.071931
007° 04' 18.95" E
Elevation 1564.0 feet
477 meters
Slope -0.2°
Landing Distance 8225 feet
2507 meters
Takeoff Distance 9127 feet
2782 meters
Overrun Length 902 feet
275 meters
Overrun Surface CONCRETE.
Lighting System SF
HIRL
BP
PAPI

Navaids

BUCHEL
Type ID Channel Freq Country State
TACAN BUE 118X - Germany -
Latitude Longitude Airport
50.178667
50° 10' 43.20" N
7.069500
007° 04' 10.20" E
ETSB

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